150 Jahre Geschichte

Durch unser langjähriges Bestehen, haben wir Vertrauen geschaffen und ein Stück Berner Geschichte geschrieben. Nachfolgend die wichtigsten geschichtlichen Entwicklungsschritte:

1868: Der Architekt Horace Eduard Davinet erbaut auf der Schänzlianhöhe eine prächtige Pension im italienischen Stil. Er nannte sie «Viktoria».
1870: Seit Eröffnung der Pension Viktoria werden dank der reinen Luft auch Kurgäste ärztlich betreut. Die Viktoria wird zum Sanatorium.
1881: Die Ärzte des Viktoria bilden ein Konsortium. Dieses Konsortium übernimmt 1893 die Führung des Sanatoriums Viktoria. Diakonissen des Salemsspitals ziehen ein um die Kranken zu pflegen.
1897: Die Pension wird erweitert und es enstehen eine Kappelle, ein Behandlungsanbau und ein Waschhaus. Auf Wunsch der Ärzte übernehmen die Barmherzigen Schwestern von Ingenbohl die Führung des Hauses und nennen es fortan «Viktoriaspital».
1901: Am 1. Juni wird das Viktoriaspital Eigentum des Instituts der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz, Ingenbohl.
1904: Beginn des Neubaus des heute noch bestehenden Jugendstiltrakt durch den Architekten Davinet.
1958: Abbruch des ersten Viktoria von 1868. An ihrer Stelle wird der heute bestehende Eingangstrakt durch den Tessiner Architekten Bruno Brunoni mit Bettenabteilungen, Behandlungsräumen und einer neuen Kapelle gebaut.
1973: Sanierung des Jugendstiltraktes von 1904.
1985: Das Architekturbüro Indermühle aus Bern wird mit einer Projektstudie für eine Totalsanierung des Viktoriaspitals beauftragt.
1990: Die Provinzleitung des Klosters entscheidet, das Viktoriaspital zu schliessen und dafür ein Alters- und Pflegeheim einzurichten.
1991-1995: Der Umbau zum Alters- und Pflegeheim mit 100 Pflegebetten erfolgt etappenweise bis ins Jahr 1995.
2004: Am 5. Juni besucht Papst Johannes Paul II. das Alterszentrum Viktoria.
2005: Das Alterszentrum Viktoria wird zu einer Aktiengesellschaft. Nach wie vor ist das Viktoria im Besitz der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz, Ingenbohl.
2007: Umfassende Modernisierungsarbeiten werden umgesetzt. Im ersten Schritt werden der Gastronomiebereich und die Eingangshalle umgebaut. Die Infrastruktur und die Gestaltung der Räumlichkeiten werden laufend optimiert.
2008: Eröffnung des Tageszentrums
2009: Umbau des Schänzlihauses und Bezug von 17 Alterswohnungen.
2011: Gründung der Spitex Viktoria
2012: Eröffnung des Bewohnerrestaurants «BellaVista»
2015: Bau der acht Alterswohnungen Davinet / Schliessung der Spitex Viktoria
2017: Bau von acht weiteren Alterswohnungen im Jugendstilgebäude Davinet
2018: (Wieder-) Inbetriebnahme der Solaranlage
2018-2020: Bauliche Massnahmen zur Optimierung von Gebäudesicherheit und Brandschutz